Stiftund Supervision

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Die Stiftung Supervision fördert die Weiterentwicklung von Supervision in der Theorie und Praxis. Sie initiiert und unterstützt die Vernetzung von Beraterinnen und Beratern, Ausbildungsinstitutionen und Beratungsforschung, fördert den Dialog zwischen den einzelnen Akteuren und hat ein vielfältiges Fortbildungs- und Beratungsangebot.

Die Geschichte der Stiftung Supervision

Die Stiftung Supervision wurde im Jahr 2007 in Bielefeld gegründet. Seit August 2010 befindet sich das Büro der Stiftung in Berlin. Stiftungszweck ist die Förderung und Weiterentwicklung professioneller supervisorischer Praxis im Kontext beruflicher Arbeit und Bildung.

Die Stiftung Supervision ist in der Aus- und Weiterbildung sowie der Organisation von Bildungsmaßnahmen und Konferenzen engagiert. Sie initiiert und unterstützt die Vernetzung von Beratern, Klienten, Ausbildungsinstitutionen sowie der Beratungsforschung und fördert den diskursiven Dialog der einzelnen Akteure. Darüberhinaus ist die Stiftung an verschiedensten Supervisions- und Organisationsentwicklungsprojekten aktiv beteiligt.

Der Stiftungszweck wird insbesondere durch folgende Aktivitäten verwirklicht:

  • die Unterstützung von Projekten die geeignet sind, die Qualitätsstandards von Ausbildung und Praxis einer an humanistischen Werten orientierten Beratung der beruflichen Arbeit (Supervision) zu sichern und weiterzuentwickeln,
  • die Förderung der Beratungswissenschaft als transdisziplinäre Fachdisziplin,
  • die Entwicklung und Umsetzung von Studiengängen und Weiterbildungsangeboten, um im Sinne des Stiftungszweckes die Professionalisierung von Supervision und beruflicher Beratung zu sichern und auszubauen,
  • den Praxistransfer von Forschungsergebnissen zu beruflicher Beratung und Bildung,
  • die Durchführung von Fachveranstaltungen und Kongressen,
  • die Mitgestaltung des öffentlichen Diskurses zum Thema Wissenschaft und Praxis.

"Das Stiftungsvermögen, ist in seinem Bestand ungeschmälert zu erhalten." (Berliner Stiftungsgesetz § 3,3). Um diese Forderung zu erfüllen und gleichzeitig die vom Stiftungszweck vorgegebenen Aufgaben zu erfüllen, ist die Stiftung in Supervisions- und Organisationsentwicklungsprojekten unternehmerisch tätig.

Zur Entwicklungsgeschichte

Der Stiftungsgründung geht eine 25-jährige Geschichte der Organisation von Fort- und Weiterbildungen im Hochschulwesen voraus. Mit der Berufung von Dr. Wolfgang Weigand als Professor für außerschulische Bildungsarbeit an die Fachhochschule Bielefeld (1982) begann die Einrichtung von Fort- und Weiterbildung an der FH Bielefeld. In der damaligen „Bielefelder Fortbildungsakademie e.V.“ wurden neue methodisch-didaktische Bildungskonzepte in Fortbildungsprogrammen für Fallarbeit, Gruppendynamik, Gesprächsführung usw. umgesetzt.

In den Folgejahren gelang es durch eine Vereinbarung zwischen der Hochschule und dem Institut für Fortbildung, Organisationsberatung und Supervision (IFOBS), einer Einrichtung der Bielefelder Fortbildungsakademie, die Autonomie eines Instituts mit den Kooperationsinteressen der Hochschule im Bereich Weiterbildung zu verbinden. 2007 ging das IFOBS in die unabhängige und eigenständige "Stiftung Supervision" über. Seit August 2010 operiert die Stiftung aus Berlin.


Geschäftsstelle

Sabine Broll       Sekretärin