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Beginn des Mentoring Pilotprogramms...


Ab sofort bietet die Stiftung Supervision angehenden Supervisorinnen und Supervisoren ein Mentoring – Pilotprogramm.

Teilnehmende „ Jungberaterinnen und Jungberater “ erhalten darin die Möglichkeit, einen „ Seniorberater “ bei seiner Arbeit unmittelbar zu begleiten und so Beratung und Beratungspersönlichkeit direkt zu erleben.

weitere Informationen und die teilnehmenden Mentoren finden Sie unter diesem Link.......

 

Beitrag DGSv 3/2011

Ronny Jahn/ Eckehard Herwig-Stenzel

Braucht die Supervision keinen Nachwuchs? –

Telemach trifft Mentor

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Stiftungsadresse:

Düppelstraße 19
14163 Berlin - Zehlendorf

Telefon: 030 29 77 1271
Telefax: 030 29 77 3049

info@stiftung-supervision.de

Für den Bereich Forensik senden Sie die Post bitte an:

Fr. Schakies-Öter
Sedanstrasse 46
30161 Hannover

Fr. Schakies-Öter ist unter der Telefonnummer 0511 348 20 43 zu erreichen.

Mentoring – Pilotprogramm Stiftung Supervision

Im Januar 2012 startet die Stiftung Supervision ein Mentoring – Pilotprogramm für angehende Supervisorinnen und Supervisoren. Teilnehmende „Jungberaterinnen und Jungberater“ erhalten darin die Möglichkeit, einen „Seniorberater“ bei seiner Arbeit unmittelbar zu begleiten und so Beratung und Beratungspersönlichkeit direkt zu erleben.

Hintergrund:

Beratungsausbildungen lehren Methoden, Theorien und Selbstreflexion, selten Auftragsakquise und noch seltener lernen am konkreten Fall im Gespann mit einer Beraterpersönlichkeit. Dabei können junge Berater/innen noch so viel lesen, noch so viel üben und immer wieder reflektieren, nie werden sie als „Lehrlinge“ so viel lernen, wie beim Beobachten eines erfahrenen Beraters, dem gemeinsamen Beraten mit ihm und einer anschließenden Diskussion über das, was in der Beratung geschah. Der Mentee erlebt in dieser Konstellation Persönlichkeit und erfährt Beratung als Berater und nicht als Klient, wie etwa in der Lehrsupervision.

Teilnahmevoraussetzungen:

Interessierte „Jungberaterinnen“ und „Jungberater“ müssen sich in einer Beratungsausbildung befinden oder diese bereits abgeschlossen haben. Ob Mentee und Mentor zusammen passen, eruieren beide gemeinsam in einem Erstgespräch. Jung bezieht sich hier ausdrücklich auf eine junge Professionszugehörigkeit und nicht auf das biologische Alter der potentiellen Mentees.

Kosten:

Am Mentorenpogramm teilnehmende Mentees entrichten an die Stiftung Supervision eine einmalige Verwaltungspauschale in von 200 €, die nur im Falle eines tatsächlich beginnenden Mentorings zu zahlen sind. Für die Dauer des Mentoringprozesses entstehen darüber hinaus keine weiteren Kosten.

Bewerbungsverfahren/ Ablauf

Interessierte, potentielle Mentees setzen sich mit der Stiftung Supervision in Verbindung und nennen ihren aus der Mentorenliste präferierten Mentor. Sollte der gewünschte Mentor noch nicht „besetzt“ sein, erhält der Mentee die Kontaktdaten des Mentors und kontaktiert ihn. In einem beziehungs- und fachorientierten Erstgespräch eruieren Mentor und Mentee die Möglichkeit ihrer Zusammenarbeit. Die weitere Gestaltung des Mentoringprozesses liegt ganz bei Mentor und Mentee.

Im Rahmen eines Kamingesprächs lädt die Stiftung Supervision alle Mentor/inn/en und Mentees im Verlaufe eines Jahres zu einem Fach- und Erfahrungsaustausch nach Berlin ein.

 

Zitat

„Supervision heißt, sich in geschütztem Rahmen über schwierige Arbeitssituationen auszutauschen
und sie in ihrer Vielfältigkeit zu verstehen.“

Weitere Informationen